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Benutzeranmeldung

bulletAllgemeine Hinweise zur Anmelde-Seite
bulletHinweise zu den einzelnen Feldern
bulletBetriebsnummer
bulletMitbenutzer
bulletPIN/Passwort
bulletMandant
bulletAutomatisches Abmelden

Allgemein

Die Anmeldeseite dient zur Identifikation des Benutzers. Für die Arbeit mit dem System ist es erforderlich, dass sich jeder Benutzer ausweisen kann. Nur so wird sichergestellt, dass nur berechtigte Benutzer Meldungen abgeben und Informationen abrufen dürfen.

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Feldbeschreibungen

Betriebsnummer

Die Betriebsnummer ( = Registriernummer nach der Viehverkehrsverordnung ) ist die 12stellige Nummer, die von der zuständigen Behörde bzw. Regionalstelle des jeweiligen Bundeslandes dem Betrieb bzw. der Betriebsstätte zugeteilt wurde.

Betriebe, insbesondere in Bayern, die nur ihre 10stellige Betriebsnummer kennen, müssen das Bundesland, also z.B. 09 für Bayern voranstellen.

Im Land Baden-Württemberg werden für interne Zwecke an die 12stellige HI-Tier-Betriebsnummer (Registriernummer nach VVVO) noch 2 Ziffern angehängt. Diese dürfen hier nicht mit angegeben werden!

Bundeslandschlüssel

Nr

Land

 

Nr

Land

01

Schleswig-Holstein

 

09

Bayern

02

Hamburg

 

10

Saarland

03

Niedersachsen

 

11

Berlin

04

Bremen

 

12

Brandenburg

05

Nordrhein-Westfalen

 

13

Mecklenburg-Vorpommern

06

Hessen

 

14

Sachsen

07

Rheinland-Pfalz

 

15

Sachsen-Anhalt

08

Baden-Württemberg

 

16

Thüringen

Für die Länder 01 bis 07 sind die Plausibilitätsprüfungen schwächer eingestellt.

Anzeige- und Meldekompetenz

Für jeden Betrieb wird ein sogenannter Betriebstyp vergeben, der über die Zugangsrechte zur Datenbank entscheidet. So kann zum Beispiel ein Betrieb mit Typ 1 (=Landwirt) nur seine eigenen Daten anzeigen und die Meldung einer Schlachtung ist nur dem Betriebstyp 4 (=Schlachtbetrieb) vorbehalten. Verwaltungsstellen wie die Veterinärbehörde besitzen im Rahmen der Überwachung des Viehverkehrs und der Tierseuchenbekämpfung weit mehr Datenzugriffsrechte (landesweit). 

In der Testdatenbank definiert die letzte Ziffer der Betriebsnummer den Betriebstyp, analog hierzu die zugehörige PIN. 
Zum Testen von Masken, die nur für spezielle Benutzergruppen  (z.B. Veterinäre oder Labore) zur Verfügung stehen, ist für die Anmeldung die entsprechende Betriebsnummer mit PIN zu auszuwählen.

Testbetriebe am Beispiel von Land 01 (Schleswig-Holstein)

Betriebsnummer

PIN

Betriebstyp

01 000 000 0001 900001 Landwirtschaftlicher Rinderhalter
01 000 000 0002 900002 sonstiger Tierhalter (z.B. Zuchtverband)
01 000 000 0003 900003 Viehhändler
01 000 000 0004 900004 Schlachtbetrieb
01 000 000 0005 900005 Transporteur
01 000 000 0031 900031 Landwirtschaftlicher Schweinehalter
01 000 000 0126 900126 Schafhalter

Spezielle Benutzergruppen

Anmeldung als Landwirtschaftsverwaltung
01 000 000 0006  900006 Landwirtschaftsverwaltung
01 000 000 0007 900007 Landwirtschaftsverwaltung (erweiterte Rechte)

Anmeldung als Veterinärverwaltung
01 000 000 0008 900008 Veterinärverwaltung
01 000 000 0080 900080 Veterinärverwaltung, Sonderaufgaben Tierseuchenbekämpfung

Anmeldung als Labor
01 000 000 0081 900081 privates Untersuchungslabor
01 000 000 0082 900082 Landeslabor

Anmeldung als Tierarzt
01 000 000 0084 900084 amtlicher Tierarzt (insbesondere für BSE-Probennahme)
01 000 000 0085 900085 privater Tierarzt, Hoftierarzt, z.B. für BVD/BHV1-Probennahme, Impfungen

Ohrmarken zum Testen
DE 03 000 00001 DE 09 810 00000
DE 03 000 00002 DE 09 810 00001
DE 03 000 00003 DE 09 810 00002
DE 03 000 00004 DE 09 810 00003


ggf. / Mitbenutzer

Behörden und sonstige Verwaltungsstellen die innerhalb einer Betriebsnummer mehrere Mitbenutzerkennungen haben, geben diese i.d.R. im Feld "Mitbenutzer" ein oder durch Schrägstrich getrennt hinter der Betriebsnummer  z.B. : 09 123 456 7890 / 1234

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Mitbenutzer

Die bis zu 4stellige Mitbenutzernummer dient dazu, mehrere Personen innerhalb des selben Betriebes identifizieren und eine eigene PIN zuordnen zu können. Im Anmeldebild wird das Feld zur Eingabe der Mitbenutzernummer nur angezeigt wenn im "Benutzer- und Programm-Profil" als Anmeldeart 1 oder 2 gewählt ist.

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PIN / Passwort

Die Authentifizierung des Nutzers bei der Anmeldung erfolgt über die 12-stellige Betriebsnummer und die zugehörige Persönliche Identifizierungs-Nummer (PIN). In einigen Ländern wurde für den InVeKoS-Bereich zusätzlich eine Antragstellernummer mit separater PIN vergeben, die für den Zugang zur InVeKoS Datenbank (ZID) zu verwenden ist.

PIN-Vergabe und Änderung

Die PIN ist der Schlüssel für den Online-Zugang zu den eigenen Daten in der Datenbank. Die PIN, die auf Antrag von der dafür zuständigen Landesstelle zugeteilt wird, berechtigt nur zur erstmaligen Anmeldung im System. Nach dem Einloggen wird der User vom System aufgefordert, die PIN zu ändern. Damit ist sichergestellt, dass nur noch er selbst die PIN kennt.

Zur Änderung der PIN wird der Anwender automatisch in die Maske <PIN ändern> geleitet, siehe Anleitung zur PIN-Änderung:

Betriebsinhaber mit  Zahlungsansprüchen, die in der Zentralen InVeKoS Datenbank (ZID) ihre ZA-Übertragungen online buchen oder das ZA-Konto abfragen, werden vom System gezwungen ihre PIN nach 24 Monaten erneut zu ändern. Für reine tierhaltende Unternehmen wie z.B. Viehhändler oder Schlachtbetriebe (ohne Vollmacht) ist die Nutzung der selben PIN unbefristet. Betriebe, die von Dritten bevollmächtigt wurden (wie z.B. Meldevollmacht oder Hoftierarztvollmacht) müssen nach Ablauf von drei Monaten ihre PIN ändern.

Grundsätzlich kann die PIN jederzeit vom Anwender geändert werden, dazu ist auf der HI-Tier Menüseite unter den Allgemeinen Funktionen der Punkt "PIN ändern" aufzurufen.

PIN vergessen

Falls die PIN vergessen wurde oder bei der PIN-Änderung Probleme auftraten, ist bei der zuständigen Landesstelle eine neue PIN zu beantragen. Die HIT- Datenbank vergibt keine PIN!

Der Anwender selber kann im Meldeprogramm unter dem Menüpunkt <Betriebsdaten, erweiterte Übersicht> abfragen, wer (Betriebsnummer) und wann die PIN geändert wurde. 

In der Übersicht ist folgende Einstellungen vorzunehmen:
bulletunter Auswahl: <PIN-Änderung> und <PIN-Fehlversuche> markieren
bulletAnzeigeumfang: <fachliche Historie mit stornierten Daten> auswählen
bulletForm: <Alles>  

Vorsicht bei der Weitergabe der PIN

Vor allem unter Tierhaltern ist es häufig noch üblich, dass Zu- und Abgänge über Internet nicht selbst gemeldet werden. Einige Landwirte geben daher die PIN, die sowohl für den Zugang zur die HIT- und die ZID-Datenbank berechtigt, mit der Betriebsnummer an Dritte (z. B. Viehhändler, Schlachtbetriebe) weiter, die dann für sie die Meldungen vornehmen.

Sofern die PIN mit der Betriebsnummer an einen Dritten weitergegeben wurde, kann dieser das vorhandene ZA-Konto einschließlich aller dazu gespeicherten Informationen einsehen und unbefugt auch ZA aus dem ZA-Konto abbuchen und damit Zahlungen im Rahmen der Betriebsprämie blockieren. Deshalb sollte die PIN niemals an Dritte weitergegeben werden.

Soll ein Dienstleister zum Melden beauftragt werden, ist stattdessen eine Vollmacht zu erteilen. Informationen zur Vollmachtvergabe finden Sie hier. Der Vollmachtgeber darf für die Ausübung der Vollmacht keinesfalls seine PIN aushändigen. Der Bevollmächtigte benötigt zur Wahrnehmung seiner Vollmacht eine eigene Registriernummer und eine PIN.

Sperren der PIN

Hat ein Betrieb seine PIN an einen Dritten weitergegeben, kann er den Zugang für diese Person jederzeit selbst sperren, indem er die PIN ändert . Verfügt der Betrieb nicht über einen Internetzugang, kann er schriftlich über die zuständige Landesstelle die Änderung oder Löschung der PIN und damit die Sperrung für den Dritten beantragen.

PIN in Browser gespeichert?

Ein Problem tritt bei Anwendern auf, die ihre PIN im Browser gespeichert haben. Die Anmeldung und anschließende Änderung der PIN im Programm ist möglich, aber der Browser selbst merkt diese Änderung nicht, so dass beim nächsten Einloggen Probleme auftreten. Hier muss der Anwender auch im Browser die alte PIN überschreiben. Sofern das betreffende Popup-Fenster mit der PIN nicht mehr angezeigt wird, ist folgende Browser-Einstellung vorzunehmen: Extras/Internetoptionen/Inhalte/AutoVervollständigen/.

Nachfragen, ob Kennwörter gespeichert werden sollen" aktivieren. Damit wird das Popup-Fenster wieder angezeigt und der Anwender kann die neue PIN eingeben.

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Mandant

Wenn Sie hier als Unternehmen für eine ihrer Betriebsstätten oder als Bevollmächtigter mit HIT-Gesamtvollmacht für einen ihrer Vollmachtgeber melden wollen, müssen Sie sich mit Ihrer Betriebsnummer und der eigenen PIN anmelden und im Feld Mandant die Registriernummer des Betriebes angeben für den Sie jetzt melden wollen. Im Anmeldebild wird das Feld zur Eingabe der Mandantennummer nur angezeigt wenn im "Benutzer- und Programm-Profil" als Anmeldeart 2 gewählt ist.

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Automatisches Abmelden (User-Timeout)

Standardmäßig wird der Benutzer nach 20 Minuten automatisch von der Zentralen Datenbank (ZDB) abgemeldet. Die Abmeldung erfolgt, wenn innerhalb dieser Zeitspanne in der ZDB keine Anfrage vom Browser eintrifft. 
Arbeitet der Benutzer nur lokal auf einer Programmseite, kann er dort zwar Daten eingeben, aber keine Schaltflächen bedienen oder über Links andere Seiten aufrufen. Es werden keine Anfragen an die ZDB übermittelt.

Die Zeitspanne, bis der Benutzer automatisch abgemeldet wird, kann von 20 auf 40 bzw. 60 Minuten erhöht werden. Das kann sinnvoll sein, wenn der Benutzer länger als 20 Minuten auf einer Seite verweilt, dann aber weiter arbeiten möchte. Normalweise sollte der Standardwert von 20 Minuten jedoch beibehalten werden.

Nachteil: Wenn der Benutzer die Programmseite oder den Browser schließt, ohne ausdrücklich im Programm Abmelden zu drücken, besteht die Arbeitssitzung in der ZDB weiter. Möchte der Benutzer sich dann erneut anmelden, erhält er eventuell den Hinweis "Sie sind bereits im System angemeldet, zweite Anmeldung nicht möglich...". In diesem Fall muss der Benutzer warten, bis die Zeit abgelaufen ist und die ZDB von sich aus die Sitzung beendet.

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Anmeldung

Die Anmeldung an die HIT-Datenbank erfolgt durch anklicken des Kästchens "Anmeldung".

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Seite zuletzt bearbeitet: 18. Februar 2015 19:30, Anbieterinformation siehe hier im Impressum